
Auf meinem Blog zeige ich euch viele selbst gemachte Sachen u.a. aus den Bereichen designen, nähen und plotten.
Es kommen aber auch andere DIY-Techniken zum Einsatz und ich nehme euch mit und zeige euch die Geschichte und den Entstehungsprozess hinter den Produkten.
9 Näh-Gadgets, die dir beim Nähen von Taschen helfen
Zum Umsetzen einer tollen Nähidee braucht es eigentlich gar nicht so viel: Ein Schnittmuster, passende Stoffe und Garn, eine Schere und eine Nähmaschine. Rein theoretisch würde das ausreichen, um z.B. ein einfaches kleines Täschchen ohne viel Schnickschnack zu nähen. Doch wie überträgt man das Schnittmuster am besten auf den Stoff? Wie fixiert man die einzelnen Stofflagen, damit das Zusammennähen gelingt und nicht alles verrutscht? Und brauche ich parallel zum Nähen wirklich immer ein Bügeleisen griffbereit, um Nahtzugaben auseinander zu bügeln oder kann ich mir da anders behelfen?
Wie ich zum Plotten kam
Wie du schon in meinen letzten Beiträgen sicher gelesen hast, bin ich in 2014 zum Nähen gekommen und habe mir 2 Jahre später eine Stickeinheit gekauft. Es war für mich ein großes Highlight und die perfekte Ergänzung zum Nähen, dass ich jetzt auch noch sticken konnte (lies hier den Blogartikel darüber).
Als ich 2019 für unsere Hochzeit einiges gestickt und genäht habe, habe ich bereits mit der Anschaffung eines Plotters geliebäugelt. Doch es dauerte zwei weitere Jahre, bis ich mir tatsächlich einen kaufte.
Wie ich zum Designen von Stoffen kam
Anfang 2021 hörte ich das erste mal vom Surface Pattern Design (zu deutsch: Oberflächenmusterdesign) und fand dies unglaublich spannend. Es handelt sich dabei um das Designen von nahtlos wiederholenden Mustern (repeat pattern), die für diverse Oberflächen, wie z.B. Textilien, aber auch Papeterie-Produkten, benötigt werden. Doch wie erstellt man diese „repeat patterns“ und wie bekommt man diese auf Stoffe gedruckt, um sie anschließend zu vernähen?
Wie ich zum Erstellen von Schnittmustern kam
Wie in meinem letzten Blogbeitrag schon angekündigt, habe ich mich irgendwann mit dem Nähen von gekauften Nähanleitungen nicht mehr ausschließlich zufrieden gegeben. Ich nähe heute zwar immer noch vorrangig nach gekauften Anleitungen, aber insbesondere im Bereich von Kuscheltieren und kleinen Taschen finde ich manchmal keine passenden Anleitungen nach meinen Vorstellungen. Da liegt es nahe einfach selbst ein Schnittmuster zu erstellen. Dass das aber gar nicht so einfach ist und was das Lieblingstier meines Mannes damit zu tun hat, erzähle ich euch heute.
Wie ich zum Nähen kam
Im September 2014 wollte ich mit Freundinnen das Oktoberfest in München besuchen. Dazu hatte ich mir ein schönes Dirndl in den Farben pink und dunkelblau gekauft. Doch ich fand dazu keine passende Tasche. Ich wollte gerne eine kleine Tasche, die ich sowohl als Umhängetasche tragen konnte, aber auch an der Schürze als eine Art Bauchtasche festmachen konnte. Es gab so etwas zwar zu kaufen, allerdings dann nicht in den passenden Farben.
Better done than perfect!
Am schwierigsten fällt mir das Anfangen. Ich habe tausend Ideen im Kopf, die ich alle zu 120% perfekt umsetzen will, aber genau das ist das Problem. Ich verliere mich in einer Vielzahl von Möglichkeiten und wegen meines Perfektionismus Anspruchs, fange ich letztendlich gar nichts an.
So habe ich vor einem Jahr diese Website erstellt, aber ich bin bisher noch nicht mit ihr live gegangen. Genauso wie ich noch keinen einzige Blogbeitrag innerhalb dieses Jahres geschrieben habe.
